BIM mit Revit & Revit ProjectBox erfolgreich einführen und nutzen

Die PLANplus Technische Gebäudeplanung GmbH & Co. KG wurde 1997 von Rudolf Steger in Kirchheim b. München gegründet. Das Unternehmen mit derzeit 16 Beschäftigen deckt als unabhängiges Planungsbüro die gesamtplanerische Verantwortung für sämtliche Bereiche der technischen Gebäudeausstattung ab. 

Software-Vergleich führt zu Autodesk Revit 
Ein Kompetenz-Schwerpunkt von PLANplus liegt in der Planung der technischen Gebäudeausstattung mittels der BIM-Methodik. Um die BIM-Möglichkeiten und -Vorteile von Anfang an umfassend nutzen zu können, wurden vor über 5 Jahren verschiedene BIM-Softwarelösungen evaluiert. Den Vergleich entschied Autodesk Revit für sich. “Die enorme Verbreitung, das internationale Renommeé als Quasi-Branchenstandard sowie das größte Schulungsangebot gaben letztendlich den Ausschlag”, erklärt Firmeninhaber Rudolf Steger. “Mit Revit als Softwarebasis ließen sich unsere Ziele einer integralen Planung sowie einer verbesserten Zusammenarbeit innerhalb der Planungsteams optimal realisieren,” führt er weiter aus. “Im Prinzip hat sich durch die BIM-Einführung unsere gesamte Planungsstruktur verändert. Das komplette Büro arbeitet ausschließlich auf BIM-Basis mit Revit.” 

Revit ProjectBox als wertvolle Erweiterung 
Um die speziellen Anforderungen in der TGA-Planung zu erfüllen, musste Revit jedoch erweitert werden. Hier kam auxalia mit der hauseigenen Software Revit ProjectBox ins Spiel, die PLANplus von ihrem damaligen BIM-Einführungsberater empfohlen wurde. Die Revit ProjectBox enthält umfassende Apps, Familien, Bauteillisten, Beschriftungen und eine vorgegebene Projektstruktur für einfaches, schnelles Konstruieren nach Norm. PLANplus ergänzte darüber hinaus die Standard-Bibliotheken von Revit und der Revit ProjectBox durch eigene Familien.  

Hocheffizientes BIM-Gesamtpaket 
Das Gesamtpaket aus Autodesk Revit und Revit ProjectBox stimmt und Rudolf Steger zieht ein äußerst zufriedenes Fazit: “Die Umstellung in den letzten 5 Jahren wurde sehr gut angenommen. Kein Mitarbeiter möchte wieder zurück auf das alte System. Wir stellen fest, dass die Planungszeiten unterm Strich annähernd gleich sind, allerdings bei weitaus höherer Qualität und Nutzbarkeit der Daten. Im Lauf der letzten Jahre hat sich auch die Planungsgeschwindigkeit deutlich erhöht, da doppelte Planungsprozesse vermieden werden. Vielmehr wird das Modell von Anfang an durchgängig entwickelt.”  

Bei auxalia bestens beraten und unterstützt 
Neben der Software baut PLANplus auch auf den Support von auxalia. “Bei Bedarf nutzen wir gerne auch die auxalia Hotline”, erklärt Rudolf Steger. “Im Lizenzmanagement fühlen wir uns bestens beraten und werden immer kompetent informiert.” Und die Zukunft der Partnerschaft mit auxalia? Rudolf Steger wagt einen Blick in die Zukunft: “Das hängt natürlich auch vom BIM-Leistungsangebot von auxalia ab. Ich denke aber, dass es hier noch sehr viele Möglichkeiten geben wird – insbesondere im Zusammenspiel von BIM mit Revit und den Berechnungsprogrammen der Fa. SOLAR-COMPUTER, mit denen auxalia eng zusammenarbeitet.”  

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